Domyślny


dr n. med. Marcin Tutak

marcin@aestheticdent.pl

Spezialisierung: Prothetik
Beschäftigt sich mit Prothetik, Zahnerhaltung und ästhetischer Stomatologie
 
Mitglied vom Polnischen Implantologischen Verband OSIS-EDI. Autor von zahlreichen Publikationen in Fachzeitschriften. Dr Tutak nimmt aktiv an nationalen und internationalen Kongressen im Fachgebiet der Zahnerhaltung, Prothetik, Implantologie und vor allem ästhetischer Zahnmedizin teil, welche ihm erlauben, den neuesten Trends in der Stomatologie zu folgen. Er leitet seit 18 Jahren eine eigene Zahnarztpraxis. Dr Tutak absolvierte das Studium Zahnmedizin an der Pommerschen Medizinischen Akademie (PAM) in Szczecin. Nach dem Studium war er in der Poliklinik für Zahnmedizin MSWiA tätig und arbeitete dann als Assistent in der Klinik für Prothetik der PAM in Szczecin.
Im Jahr 2004 promovierte er. Dr Tutak ist Facharzt für Prothetik.
 


dr hab. n. med. Katarzyna Sporniak-Tutak

katarzyna@aestheticdent.pl

Spezialisierung: Oralchirurgie, Kiefer-Gesichtschirurgie
Beschäftigt sich mit Oralchirurgie, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Orthognatik
 
Sie ist die Autorin von zahlreichen Publikationen in  nationalen und internationalen medizinischen Fachzeitschriften. Der Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Interessen liegt in der implantologischen Therapie von Patienten mit besonders schwierigen Knochenverhältnissen, sowie der Behandlung von morphologischen Gesichtsstörungen.
Dr Sporniak-Tutak ist Absolventin der Zahnmedizin der Pommerschen Medizinischen Akademie (PAM) in Szczecin. 1991 begann sie ihre Tätigkeit als Assistentin in der Klinik für Oralchirurgie PAM, wo sie bis heute tätig ist.
Sie ist Mitglied im Polnischen Implantologischen Verband OSIS-EDI, Polnischem Zahnmedizinischem Verband PTS, Europäischem Verband für Kiefer-Gesichtschirurgie (EACMFS) sowie im Internationalem Verband für Oralchirurgie und Kiefer-Gesichtschirurgie (IOMFS).
Im Mai 2012 verteidigte sie ihre Habilitationsarbeit über den Einfluss von immunsupressiver Therapie auf den Knochen und die Osseointegration von dentalen  Titanimplantaten. Der immunsupressive Einfluss tritt immer häufiger auf, da  von Jahr zu Jahr die Anzahl von Patienten nach verschiedenen Organtransplantationen steigt. Es wurde festgestellt, dass die rationale Anwendung von immunsupressiven Medikamenten dazu führt, dass implantologische Indikationen auf solche Patienten erweitert werden können.
 


dr n. med. Magdalena Miedzik

magdalena@aestheticdent.pl

Spezialisierung: Kieferorthopädie

Beschäftigt sich mit Kieferorthopädie, Zahnerhaltung und ästhetischer Stomatologie

Mitglied vom Polnischen Zahnärzteverband PTS Section Kieferorthopädie sowie vom Europäischen Kieferorthopädischen Verband EOS. Dr Magdalena Miedzik nimmt aktiv an nationalen und internationalen Kongressen im Fachgebiet der Kieferorthopädie sowie an zahlreichen Weiterbildungen teil und erhöht damit stets eigene Qualifikationen. 2003 absolvierte sie das Studium der Zahnmedizin an der Pommerschen Medizinischen Akademie (PAM) in Szczecin mit Auszeichnung. 2005-2008 führte sie ein Promotionsstudium in der Abteilung für Kieferorthopädie durch. 2008 promovierte sie zum Thema: “ Verifizierung von verschiedenen PC-Programmen zur Bewertung von laterallen Telerentgenograms nach der Segner und Hasunda Methode.” Sie besitzt die kieferorthopädische Facharztausbildung.


dr n. med. Małgorzata Domańska

malgorzata@aestheticdent.pl

Beschäftigt sich mit Prothetik, Zahnerhaltung und ästhetischer Stomatologie

Absolventin der Zahnmedizin der Universität in Rostock. Das Studium und die Qualifikationen führten zum Erwerb der deutschen Approbation als Zahnarzt. Den wissenschaftlichen Weg begann sie 1993 mit dem Promotionsstudium in der Klinik für Zahnerhaltung und Klinik für Biochemie in Rostock. Dr. Małgorzata Domańska beendete 1997 ihre Promotion mit “magna cum laude”. 1994-1997 war sie als Assistentin in der Abteilung für Zahnerhaltung und Endodontie der Klinik und Poliklinik für Zahn-Mund- und Kieferheilkunde in Rostock beschäftigt.

Sie nimmt an zahlreichen Weiterbildungen im Fachgebiet Prothetik, Funktionsdiagnostik und ästhetischer Zahnmedizin teil und verbessert damit stets ihre eigene Qualifikation in den neuesten vollkeramischen und implantologischen Rekonstruktionsmöglichkeiten der Zahnmedizin.

 

DMD Marta Kłonica 

marta@aestheticdent.pl

Beschäftigt sich mit Endodontie, Zahnerhaltung und ästhetischer Stomatologie und Oralchirurgie.

2007 absolvierte sie erfolgreich das Studium der Zahnmedizin der Pommerschen Medizinischen Akademie (PAM) in Szczecin. Sie arbeitet in privater Praxis seit 2007 und spezialisiert sich in der Endodontie der schwierigen Fälle und der zahnmedizinischen Grundversorgung der Patienten. Sie nimmt an zahlreichen Kongressen und Weiterbildungen teil. 

 


dr n. med. Piotr Tysiewicz

Spezialisierung: Oralchirurgie

Beschäftigt sich mit Oralchirugie

Dr.Tysiewicz absolvierte das Studium der Zahnmedizin an der Pommerschen Medizinischen Akademie (PAM) in Szczecin mit Auszeichnung. Die Promotion zum Doktortitel erreichte er 2005 mit dem Thema: “Die Gründung und Entwicklung von Oralchirurgie und Kiefergesichtschirurgie in Westpommern in den Jahren 1951-2001“. Die Facharztausbildung in Oralchirurgie absolvierte er im Jahr 2008 . Seit 2003 ist er als Assistent in der Abteilung für Oralchirurgie der Pommerschen Medizinischen Universität in Szczecin tätig.

 


lek. stom. Tomasz Smektała

Zajmuje się: stomatologia zachowawcza

Ukończył z wyróżnieniem Wydział Lekarsko-Stomatologiczny Pomorskiego Uniwersytetu Medycznego w Szczecinie. W trakcie studiów został laureatem konkursu na najlepszego studenta stomatologii w Polsce. Jest doktorantem w "Oral and Maxillofacial Surgery Research Lab" na Uniwersytecie św. Łukasza w Brukseli oraz asystentem w Zakładzie Chirurgii Stomatologicznej Pomorskiego Uniwersytetu Medycznego.

 

WISSENSCHAFTLICHE UNTERSUCHUNGEN

Das Team Aesthetic Dent,  geleitet von dr hab.n.med. Katarzyna Sporniak-Tutak,  nimmt an einem multistationären wissenschaftlichem Programm mit Teams aus der Schweiz, Österreich, den USA und Spanien teil. Die Klinik Aesthetic Dent ist zur Zeit die einzige Einrichtung in Polen, die sich mit der Problematik von kurzen Implantaten in einer so groß angelegten Studie befasst. Das Ziel der Untersuchungen ist die langfristige (5,5 Jahre) Beobachtung und Funktionseinschätzung von sog. kurzen Implantaten unter ungünstigen knöchernen Bedingungen.

Dank der technologisch innovativen Veränderungen der Implantatoberfläche, welche die Osseointegration positiv beeinflussen sollten, untersuchen wir in unserer Klinik die Erfolgsrate dieser kurzen Implantaten im Vergleich mit denen mit Standardmaß.

Die ersten Resultate versprechen einige positive Therapieerfolge durch kurze Implantate. Die Vorteile liegen in einer seltener notwenigen computertomografischen Diagnostik, einer Herabsetzung der Strahlenbelastung und ein umfangreicher Knochenaufbau kann vermieden werden. Die Behandlungszeit verkürzt sich, wodurch die Kosten des Eingriffs geringer werden. Kurze Implantate können auch bei Patienten mit allgemeinen Gesundheitsstörungen eingesetzt werden, welche den Verlauf und die Heilung nach operativen Eingriffen ansonsten  erschweren würden.

 

 
 
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