Domyślny


dr hab. n. med. Katarzyna Sporniak-Tutak

katarzyna@aestheticdent.pl

Spezialisierung: Oralchirurgie, Kiefer-Gesichtschirurgie
Beschäftigt sich mit Oralchirurgie, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Orthognatik
 
Sie ist die Autorin von zahlreichen Publikationen in  nationalen und internationalen medizinischen Fachzeitschriften. Der Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Interessen liegt in der implantologischen Therapie von Patienten mit besonders schwierigen Knochenverhältnissen, sowie der Behandlung von morphologischen Gesichtsstörungen.
Dr Sporniak-Tutak ist Absolventin der Zahnmedizin der Pommerschen Medizinischen Akademie (PAM) in Szczecin. 1991 begann sie ihre Tätigkeit als Assistentin in der Klinik für Oralchirurgie PAM, wo sie bis heute tätig ist.
Sie ist Mitglied im Polnischen Implantologischen Verband OSIS-EDI, Polnischem Zahnmedizinischem Verband PTS, Europäischem Verband für Kiefer-Gesichtschirurgie (EACMFS) sowie im Internationalem Verband für Oralchirurgie und Kiefer-Gesichtschirurgie (IOMFS).
Im Mai 2012 verteidigte sie ihre Habilitationsarbeit über den Einfluss von immunsupressiver Therapie auf den Knochen und die Osseointegration von dentalen  Titanimplantaten. Der immunsupressive Einfluss tritt immer häufiger auf, da  von Jahr zu Jahr die Anzahl von Patienten nach verschiedenen Organtransplantationen steigt. Es wurde festgestellt, dass die rationale Anwendung von immunsupressiven Medikamenten dazu führt, dass implantologische Indikationen auf solche Patienten erweitert werden können.
 

 

WISSENSCHAFTLICHE UNTERSUCHUNGEN

Das Team Aesthetic Dent,  geleitet von dr hab.n.med. Katarzyna Sporniak-Tutak,  nimmt an einem multistationären wissenschaftlichem Programm mit Teams aus der Schweiz, Österreich, den USA und Spanien teil. Die Klinik Aesthetic Dent ist zur Zeit die einzige Einrichtung in Polen, die sich mit der Problematik von kurzen Implantaten in einer so groß angelegten Studie befasst. Das Ziel der Untersuchungen ist die langfristige (5,5 Jahre) Beobachtung und Funktionseinschätzung von sog. kurzen Implantaten unter ungünstigen knöchernen Bedingungen.

Dank der technologisch innovativen Veränderungen der Implantatoberfläche, welche die Osseointegration positiv beeinflussen sollten, untersuchen wir in unserer Klinik die Erfolgsrate dieser kurzen Implantaten im Vergleich mit denen mit Standardmaß.

Die ersten Resultate versprechen einige positive Therapieerfolge durch kurze Implantate. Die Vorteile liegen in einer seltener notwenigen computertomografischen Diagnostik, einer Herabsetzung der Strahlenbelastung und ein umfangreicher Knochenaufbau kann vermieden werden. Die Behandlungszeit verkürzt sich, wodurch die Kosten des Eingriffs geringer werden. Kurze Implantate können auch bei Patienten mit allgemeinen Gesundheitsstörungen eingesetzt werden, welche den Verlauf und die Heilung nach operativen Eingriffen ansonsten  erschweren würden.

 

 
 
mehr »