ENDODONTIE

Endodontie ist ein Zweig der Stomatologie, welcher sich mit Behandlung der Zahnpulpa und deren Komplikationen beschäftigt. Die Endodontie entwickelt sich sehr dynamisch und zur Zeit gibt es viele moderne Behandlungstechniken, welche solche Möglichkeiten wie Mikroskope, Endometers, Röntgen-Geräte mit niedriger Strahlungsintensität, und ein unterschiedliches Aufbereitungsinstrumentarium der Wurzelkanäle nutzen. Aus diesen Gründen ist die Behandlung der Wurzelkanäl erfolgreicher geworden und Zahnextraktionen können vermieden werden.

mehr »

Die endodontische Behandlung des Zahnes beruht auf der Entferung von abgestorbenem Zahngewebe, der Aufbereitung und Reinigung der Wurzelkanäle, deren Desinfektion und der Füllung mit entsprechenden Materialien.

Eine Wurzelbehandlung wird unter Lokalanästhesie durchgeführt und unmittelbar danach kann der Zahn empfindlich reagieren. Einfache Schmerzmittel können dafür jedoch völlig ausreichend sein. Eine solche Behandlung erfordert viel Geduld und höhere Kosten, stellt aber oft die einzige Chance dar, den Zahn in der Mundhöhle zu erhalten.

Die Wurzelbehandlung kann während einer Visite durchgeführt werden. Kompliziertere Fälle können zwei, selten noch mehr Visiten erfordern.

 

Damit die volle Funktion des Zahnes nach der Wurzelbehandlung wiederhergestellt werden kann, muss er entsprechend aufgebaut werden. Der Aufbau des Zahnes erfolgt mittels eines Glasfaserstiftes  mit Kompositaufbau oder einer prothetischen Teilkrone / Krone. Ein nicht aufgebauter wurzelbehandelter Zahn ist sehr gegen Frakturen anfällig, was zur seiner Extraktion führen könnte.

 

   

KONSERVIERENDE STOMATOLOGIE

 

WISSENSCHAFTLICHE UNTERSUCHUNGEN

Das Team Aesthetic Dent,  geleitet von dr hab.n.med. Katarzyna Sporniak-Tutak,  nimmt an einem multistationären wissenschaftlichem Programm mit Teams aus der Schweiz, Österreich, den USA und Spanien teil. Die Klinik Aesthetic Dent ist zur Zeit die einzige Einrichtung in Polen, die sich mit der Problematik von kurzen Implantaten in einer so groß angelegten Studie befasst. Das Ziel der Untersuchungen ist die langfristige (5,5 Jahre) Beobachtung und Funktionseinschätzung von sog. kurzen Implantaten unter ungünstigen knöchernen Bedingungen.

Dank der technologisch innovativen Veränderungen der Implantatoberfläche, welche die Osseointegration positiv beeinflussen sollten, untersuchen wir in unserer Klinik die Erfolgsrate dieser kurzen Implantaten im Vergleich mit denen mit Standardmaß.

Die ersten Resultate versprechen einige positive Therapieerfolge durch kurze Implantate. Die Vorteile liegen in einer seltener notwenigen computertomografischen Diagnostik, einer Herabsetzung der Strahlenbelastung und ein umfangreicher Knochenaufbau kann vermieden werden. Die Behandlungszeit verkürzt sich, wodurch die Kosten des Eingriffs geringer werden. Kurze Implantate können auch bei Patienten mit allgemeinen Gesundheitsstörungen eingesetzt werden, welche den Verlauf und die Heilung nach operativen Eingriffen ansonsten  erschweren würden.

 

 
 
mehr »